{"id":108,"date":"2017-02-09T17:43:24","date_gmt":"2017-02-09T16:43:24","guid":{"rendered":"http:\/\/piniel.ch\/wordpress\/?page_id=108"},"modified":"2022-02-16T18:02:53","modified_gmt":"2022-02-16T17:02:53","slug":"stimmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/","title":{"rendered":"Stimmen"},"content":{"rendered":"<h1>Stimmen<\/h1>\n<div class=\"gca-column two-thirds first\"><h3>aus der Begr\u00fcndung f\u00fcr den Werkbeitrag 2016 vom Kanton Z\u00fcrich<\/h3>\n<p>\u201eHier ist eine Autorin am Werk, die uns Leserinnen und Leser mit Geschick und Humor in die Kompositionen ihres Stoffes und in den Bann zu ziehen versteht.\u201c<\/p>\n<p>Susanne Schenzle, Mitglied der Fachgruppe Literatur des Kantons Z\u00fcrich<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Pressestimmen zu \u201eDie Verbannte\u201c<\/h3>\n<h4>Auf den Spuren einer stummen Vergangenheit<\/h4>\n<p>Roman Bucheli, NZZ 7.9.2012<\/p>\n<p>In dieser Familie gibt es eine schwer lastende Zone des Schweigens. Je hartn\u00e4ckiger Grossmutter und Mutter die Vergesslichen und Ahnungslosen spielen oder sich rabiat dem Gespr\u00e4ch verweigern, desto dringlicher stellen sich der Enkelin die Fragen nach der Geschichte ihrer Grosseltern. Sie weiss nur gerade, dass die Mutter vor dem Zweiten Weltkrieg in Bukarest geboren worden war, wohin ihr Grossvater von seinem Arbeitgeber zuvor entsandt worden war. Sobald sie indes mit Fragen ihre Mutter bedr\u00e4ngt, reagiert diese nicht anders, als die Grossmutter ihrerseits auf entsprechende Fragen ihrer Tochter reagiert hatte: mit abweisenden Gesten, notfalls auch mit echten oder vorget\u00e4uschten Krankheitssch\u00fcben.<\/p>\n<p>Das be- und verschwiegene rum\u00e4nische Kapitel ihrer Familiengeschichte aber l\u00e4sst der Enkelin keine Ruhe. Sie beschliesst, da die Grossmutter tot und die Mutter keine richtige Hilfe ist, f\u00fcr eine Recherche nach Bukarest zu fahren. Zuvor erh\u00e4lt sie von Grossvaters zweiter Frau dessen handschriftliche Aufzeichnungen \u00fcber die Jahre in Bukarest und die Zeit nach der Trennung von der ersten Frau und seiner Tochter.<\/p>\n<p>So begibt sich die Ich-Erz\u00e4hlerin auf eine doppelte Entdeckungsreise. In Grossvaters Aufzeichnungen h\u00e4lt sie gleichsam einen Baedeker f\u00fcr die dunklen Bezirke der Familiengeschichte in der Hand. Ihre Reise nach Bukarest wiederum f\u00fchrt sie in ein ihr fremdes Land, das seinerseits nach langen Jahren der Abschottung den Anschluss an den Westen und die Gegenwart sucht.<\/p>\n<p>Jolanda Piniel l\u00e4sst ihre Erz\u00e4hlerin w\u00e4hrend der langen Zugfahrt in den unbekannten Osten und in eine nebelverschleierte Vergangenheit in den Memoiren des Grossvaters lesen. Raffiniert und doch diskret werden damit die beiden Reisen parallelisiert. Suchte der Grossvater nach einer Zukunft f\u00fcr seine Familie ausserhalb des Einzugsbereichs von Nazideutschland (vergeblich, wie sich sp\u00e4ter erweisen sollte), forscht die Enkelin nun nach der Vergangenheit von Mutter und Grossmutter.<\/p>\n<p>Behutsam und auch ein wenig \u00e4ngstlich tastet sie sich durch die unwegsame Gegenwart auf der Suche nach jenen Spuren, mit der die seltsame L\u00fccke in der Familiengeschichte geschlossen werden k\u00f6nnte. Was f\u00fcr sie selbst eine gewiss bewegende und ber\u00fchrende, aber gleichwohl akribisch und mit der daf\u00fcr notwendigen emotionalen Distanz bew\u00e4ltigte Recherche darstellt, erweist sich f\u00fcr ihre Mutter als sp\u00e4te Vers\u00f6hnung mit einer traumatischen Kindheitserfahrung.<\/p>\n<p>Der Hartn\u00e4ckigkeit der Tochter verdankt sie am Ende die R\u00fcckkehr in eine Vergangenheit, die sie lange verdr\u00e4ngt und aus ihrer Erinnerung gel\u00f6scht hatte. Im rhythmischen Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit erschliesst Jolanda Piniel in ihrem Roman St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck das Neuland, in dem ihre Figuren unterwegs sind. Nur in leisen Andeutungen zeigt sie, wie Mutter und Tochter allm\u00e4hlich ein neues, innigeres Verh\u00e4ltnis zueinander gewinnen, dass mithin die historische Recherche nicht ohne Folge f\u00fcr das Jetzt bleibt.<\/p>\n<p>Beachtlich ist das kompositorische Geschick, das die 1969 in Winterthur geborene Autorin mit ihrem Deb\u00fctroman unter Beweis stellt. Hingegen passieren ihr zu viele sprachliche Schnitzer (\u00abAuf dem Sofa r\u00e4kelte sich eine Hose.\u00bb). Aber man sollte sich davon nicht den Blick tr\u00fcben lassen f\u00fcr den souver\u00e4nen Umgang mit einem ebenso vielschichtigen wie anregenden Stoff.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>Auf den Spuren der Mutter in Bukarest<\/h4>\n<p>Dr. Markus Fischer, Allgemeine Deutsche Zeitung f\u00fcr Rum\u00e4nien 26. Mai 2013<\/p>\n<p>In ihrem Roman mit dem Titel \u201eDie Verbannte\u201c begibt sich die 1969 in Winterthur geborene Schriftstellerin Jolanda Piniel, die nach ihrem Studium der Ethnologie und der spanischen Literaturwissenschaft als Radioredakteurin, Moderatorin, Filmemacherin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich t\u00e4tig war, auf famili\u00e4re Spurensuche. Sie l\u00e4sst ihre Romanfigur, die Ich-Erz\u00e4hlerin Debora, nach Bukarest aufbrechen, wo die Mutter 1938 das Licht der Welt erblickte und von wo aus diese im Jahre 1942 als vierj\u00e4hriges M\u00e4dchen zu Verwandten in die Schweiz geschickt wurde, w\u00e4hrend die Eltern in Bukarest zur\u00fcckblieben.<\/p>\n<p>Die Rum\u00e4nienreise der Enkeltochter Debora gilt nicht nur der Erforschung des Schicksals der Mutter, sondern vielmehr dem der Gro\u00dfmutter sowie der Erhellung der dunklen Stellen in ihrer Familiengeschichte. Warum zog die Gro\u00dfmutter, die ihre Tochter doch immerhin auf den rum\u00e4nischen Namen Doina taufte, einen derart radikalen Schlussstrich unter ihre rum\u00e4nische Vergangenheit? Warum \u00fcbernahm Doina, Deboras Mutter, diese Tabuisierung Rum\u00e4niens und Bukarests und unternahm selbst keinerlei Anstalten, den Ort ihrer Kindheit wieder aufzusuchen? Wieso und woran zerbrach die Ehe der Gro\u00dfeltern? Waren es private, pers\u00f6nliche, charakterliche Gr\u00fcnde? Oder spielte die nationale Verschiedenheit der Eheleute \u2013 die Gro\u00dfmutter Klara war Schweizerin, der Gro\u00dfvater Eugen Deutscher \u2013 dabei etwa eine Rolle?<\/p>\n<p>Schnell wird in Piniels Roman deutlich, dass die Zeitgeschichte stark in die Familiengeschichte hineinwirkt und diese geradezu vorantreibt. Im Jahre 1935 wird der Gro\u00dfvater als Deutscher aus der Schweiz ausgewiesen. Trotz einer Vielzahl pers\u00f6nlicher, verwandtschaftlicher und beruflicher Kontakte wird der Einb\u00fcrgerungsantrag des deutschen Gro\u00dfvaters abgelehnt. Die Schweizer Gro\u00dfmutter weigert sich ihrerseits, ins Deutschland Hitlers zu ziehen. Bukarest ist dann der Ausweg aus dem Dilemma: Die Schweizer Firma Hofer AG, bei der Eugen Geck angestellt ist, bietet ihm einen Arbeitsplatz bei der rum\u00e4nischen Tochterfirma Hofer Bucure\u015fti an, den dieser dann 1936 antritt.<\/p>\n<p>Auch die Bukarester Zeit steht im Zeichen der politischen Vorg\u00e4nge jener Jahre. Bei Arbeiten im K\u00f6nigspalast telefoniert der Gro\u00dfvater zuf\u00e4llig mit Elena Lupescu, der Geliebten des rum\u00e4nischen K\u00f6nigs Carol II. Der Tod des rechtsradikalen F\u00fchrers Corneliu Zelea Codreanu im Jahre 1938, die Ermordung des rum\u00e4nischen Ministerpr\u00e4sidenten Armand C\u0103linescu im Jahr darauf, die Exekution seiner Attent\u00e4ter auf Befehl des K\u00f6nigs wirken ebenso in das Leben der Gro\u00dfeltern hinein wie die Gr\u00fcndung des Schweizerhauses im Jahre 1940, in dem heute das New Europe College untergebracht ist, wo die Ich-Erz\u00e4hlerin im Bukarest der Gegenwart denn auch Quartier nimmt.<\/p>\n<p>Die Politik bringt Eugen und Klara, die ihre Schweizer Staatsb\u00fcrgerschaft zugunsten der deutschen aufgegeben hat, immer weiter auseinander. Die hetzerischen Artikel im \u201aBukarester Tageblatt\u2019, die Aufrufe der Volksdeutschen in Bukarest, das Staatsbegr\u00e4bnis Codreanus 1940 im Beisein von hochrangigen Vertretern des Deutschen Reichs, die Bukarester Pogrome, all dies entfernt Klara von ihrem deutschen Ehemann und vom Deutschen \u00fcberhaupt. Sie verliebt sich in einen Mitarbeiter der Schweizer Gesandtschaft, wegen dem sie bis zum Fr\u00fchjahr 1944 in Bukarest bleibt, w\u00e4hrend sie ihre Tochter schon zwei Jahre zuvor in der Schweiz in Sicherheit gebracht hat.<\/p>\n<p>Auch der Gro\u00dfvater bekommt die H\u00e4rte der Nazi-Diktatur zu sp\u00fcren. Bei einer Vorladung wird er in der Deutschen Botschaft mit unfl\u00e4tigen Worten beleidigt und als unsicherer Kantonist beschimpft, der lieber im Schweizerhaus mit Franzosen, Juden und Russen verkehrt, als dass er seine nationalen Pflichten bei der Ortsgruppe Bukarest der NSDAP erf\u00fcllt. Als Quittung f\u00fcr sein \u201aundeutsches\u2019 Verhalten erh\u00e4lt er den schriftlichen Aushebungsbefehl, wird zun\u00e4chst nach Frankreich und dann an die Ostfront geschickt, bevor er in amerikanische Kriegsgefangenschaft ger\u00e4t. Das Liebesverh\u00e4ltnis seiner Frau mit dem Schweizer Botschaftsangeh\u00f6rigen entdeckt er beim letzten, unangemeldeten Bukarestbesuch vor seinem Fronteinsatz.<\/p>\n<p>Die Ich-Erz\u00e4hlerin Debora sch\u00f6pft bei ihrer famili\u00e4ren Spurensuche aus den Memoiren des Gro\u00dfvaters, so wie Jolanda Piniel bei der Abfassung ihres Romans private Aufzeichnungen, aber auch die Tageb\u00fccher Mihail Sebastians und das Kriegstagebuch des damaligen Schweizer Botschafters Ren\u00e9 de Weck zu Rate zog, wobei sie zudem auf die Unterst\u00fctzung durch den Schweizer Schriftstellerkollegen Christian Haller und den Z\u00fcrcher Osteuropahistoriker Daniel Ursprung zur\u00fcckgreifen konnte.<\/p>\n<p>Jolanda Piniel parallelisiert in ihrem Roman nicht nur die einstmalige Ausreise von Deboras Gro\u00dfmutter Klara nach Rum\u00e4nien mit der Bukarest-Reise der Ich-Erz\u00e4hlerin, sondern l\u00e4sst am Ende auch deren Mutter Doina an den Ort ihrer Kindheit, in ihr Geburtshaus, in ihre Bukarester Wohnung zur\u00fcckkehren, von der sie schlie\u00dflich im Geiste wieder Besitz ergreift, indem sie sie aus dem Ged\u00e4chtnis zeichnet. \u201eSo sieht mein Zuhause aus. Nimm es! Ich schenke es dir.\u201c, sind die dankbaren, an ihre Tochter gerichteten Worte der Mutter und zugleich die letzten des Romans.<\/p>\n<p>Die famili\u00e4re Tabuisierung Rum\u00e4niens ist am Ende aufgehoben, die Barrieren und Widerst\u00e4nde, die die Gro\u00dfmutter aufgerichtet hat, von der Enkelin \u00fcberwunden, die dunklen Seiten der privaten Familiengeschichte \u2013 etwa die Gewaltt\u00e4tigkeit des Gro\u00dfvaters gegen\u00fcber seiner ersten Frau Klara und sp\u00e4ter auch gegen-\u00fcber seiner zweiten Frau \u2013 wie auch der Zeitgeschichte \u2013 die Firma Hofer nahm damals Auftr\u00e4ge von Firmen an, die heimlich Kriegswaffen, Minen, Granaten und Munition produzierten \u2013 zur Sprache und ans Licht gebracht.<\/p>\n<p>Das best\u00e4ndige Klopfen in der Heizung des New Europe College wird dabei zum Leitmotiv f\u00fcr die auf die geschichtliche und pers\u00f6nliche Wahrheit pochende Erinnerungsarbeit der Ich-Erz\u00e4hlerin, die keine Ruhe gibt, bevor sie den Dingen nicht auf den Grund gegangen ist. Das Schicksal des Gro\u00dfvaters, eines Heizungsingenieurs der Firma Hofer, wird f\u00fcr sie zur existenziellen, geradezu k\u00f6rperlich erlebten Erinnerung. \u201eEs ist der Gro\u00dfvater, denke ich, er ist im Hei\u00dfwasser eingesperrt und schl\u00e4gt von innen gegen die Rohre. Er h\u00e4mmert, bis er m\u00fcde wird. Dann ruht er sich aus, um nach einer Weile wieder mit neuer Kraft gegen die Rohre zu schlagen.\u201c<\/p>\n<p>Ein Familienroman, ein Erinnerungsroman, ein Frauenroman, der drei Generationen, ein ganzes Jahrhundert, umfasst, der in sensibler Weise an die Bitterkeit von Menschen r\u00fchrt, sie langsam l\u00f6st, sie schlie\u00dflich vom Schweigen erl\u00f6st, das ist Jolanda Piniels Romandeb\u00fct, in dem auch die rum\u00e4nische Kapitale, rum\u00e4nische Geschichte in ihrer Verwobenheit mit der deutschen, schweizerischen und europ\u00e4ischen, nicht zuletzt rum\u00e4nische Gegenwart literarisch Form wird und bildhaft Gestalt gewinnt. Der Romantitel \u201eDie Verbannte\u201c spielt auf jede einzelne der drei Protagonistinnen Klara, Doina und Debora an: Allesamt sind sie auf die eine oder andere Weise aus der Geschichte ihrer Familie verbannt, bis sie mit narrativer Hilfe wieder in die Freiheit wahrhaftiger Erinnerung entlassen werden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/piniel.ch\/wordpress\/die-verbannte\/\">weitere Pressestimmen zu \u00abDie Verbannte\u00bb.<\/a><\/p><\/div>\n<div class=\"gca-column one-third\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stimmen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"class_list":["post-108","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Stimmen - Jolanda Piniel Schriftstellerin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Stimmen aus der Begr\u00fcndung f\u00fcr den Werkbeitrag 2016 vom Kanton Z\u00fcrich Eine Autorin am Werk, die mit Geschick und Humor in den Bann zieht.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Stimmen - Jolanda Piniel Schriftstellerin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Stimmen aus der Begr\u00fcndung f\u00fcr den Werkbeitrag 2016 vom Kanton Z\u00fcrich Eine Autorin am Werk, die mit Geschick und Humor in den Bann zieht.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Jolanda Piniel Schriftstellerin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/jolanda.piniel\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2022-02-16T17:02:53+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/\",\"url\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/\",\"name\":\"Stimmen - Jolanda Piniel Schriftstellerin\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-02-09T16:43:24+00:00\",\"dateModified\":\"2022-02-16T17:02:53+00:00\",\"description\":\"Stimmen aus der Begr\u00fcndung f\u00fcr den Werkbeitrag 2016 vom Kanton Z\u00fcrich Eine Autorin am Werk, die mit Geschick und Humor in den Bann zieht.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/stimmen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Stimmen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/piniel.ch\/wordpress\/\",\"name\":\"Jolanda Piniel Schriftstellerin\",\"description\":\"Jolanda Piniel wurde 1969 in Winterthur geboren. 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